Renaturierung am Rodebach geht weiter
Renaturierung am Rodebach geht weiter
Viele Ökosysteme sind durch den Menschen zerstört worden. Den in diesen Gebieten beheimaten Pflanzen und Tieren wurde der Lebensraum genommen und sie verschwanden. Um wieder weitgehend die ursprünglichen Lebensbedingungen am Rodebach zu schaffen, wurde er 2020 in einem ersten Teilstück bei Süsterseel umgestaltet. 2021 folgte ein weiterer Abschnitt zwischen Wehr und Tüddern, jetzt 2023 geht es an den Bereich zwischen der Brücke der B56 und der Brücke Tüdderner Weg sowie ober- und unterhalb der Brücke Oligstraße.
Anfang Januar wurden zunächst Gehölze, die beim Herausbaggern der Betonplatten im Weg stehen, beseitigt. Die Kopfweiden im Bereich oberhalb und unterhalb der Brücke am Bauhof wurden geschneitelt.
Dicke Stahlplatten schützen den Radweg vor Beschädigungen. Ende Februar sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, dann kann sich die Natur wieder zurück holen, was ihr der Mensch genommen hat.



So schön wie im renaturierten Gebiet zwischen Wehr und Tüddern wird die Renaturierung nicht werden, da einfach der Platz fehlt. Es wird eher aussehen wie bei Süsterseel. Wir sind gespannt!
Winter am renaturierten Rodebach



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