Gewerbeverein Höngen- Selfkant e.V. Vereinsgeschichte

Gewerbeverein Höngen- Selfkant e.V. Vereinsgeschichte

Uwe Huchel | | 2 Min. Lesezeit

Durch eine Initiative von Matthias Deckers bestand seit Anfang 1980 eine lose Werbegemeinschaft in Höngen.
1984 organisierten Gerd Beckers und Gottfried Engendahl den ersten Lambertusmarkt in Höngen. Der Erfolg des Gewerbemarktes legte es nahe, die bestehende lockere Werbegemeinschaft zu einem Verein zusammen zu schließen. Der Gewerbeverein Höngen wurde gegründet.
Von 1984 bis zum Jahre 1998 lenkte Gottfried Engendahl als Vorsitzender die Geschickedes Vereins. 1999 bis 2001 veranstaltete Franz Peters den Markt. Danach übernahm Gottfried Engendahl wieder die Leitung.
Sinn und Ziel des Gewerbevereins ist die Förderung des heimischen Gewerbes und Handels. Neben den Werbeaktivitäten sieht der Verein seine Hauptaufgabe inder Durchführung und Gestaltung des Lambertusmarktes.
Der erste Lambertusmarkt fand 1984 in der Kirchstraße statt – basierend auf dem Tag der offenen Tür der Firma Profi Service Engendahl. Es konnten sich damals nurHöngener Betriebe und Geschäfte beteiligen. Wegen des unerwartet hohen Besucherstromsergab sich die Nachfrage nach einer Beteiligung weiterer Betriebe aus naher und ferner Umgebung. Dies führte zu einer Erweiterung des Marktes zu einemRundkurs, der bis heute fester Bestandteil des Marktes geblieben ist. Besucher aus Limburg, Belgien, Aachen und aus allen Städten des Kreises Heinsberg kommen regelmäßig zum Lambertusmarkt und unterstreichen damit seine überregionale Bedeutung. Von 1984 bis 2001 wurde der Markt ohne Unterbrechung 18 mal veranstaltet.
Der Lambertusmarkt 2002 fiel aus. 2003 fand der Markt mit gewohnter guter Beteiligung der Betriebe und hohen Besucherzahlen wieder statt.
Innovationen wie die neue Beleuchtung und die Budenstraße an der Schützenhalle gaben dem Markt ein neues Aussehen. Eine besondere Attraktion war das Stadttor, der neue Eingang zur Kirchstraße.
Die Schützenhalle wurde nach ihrer Fertigstellung als Ausstellungshalle in den Markt integriert. Auch das Jugendheim in der Kirchstraße wird für Sonderveranstaltungen und Ausstellungen genutzt.
Mit seinem großen Rahmenprogramm - Buden - Schausteller - „Saate Harmoniekes“- Kinderflohmarkt und seinem wechselnden Warenangebot ist jeder Lambertusmarkt ein Erlebnis für Jung und Alt.

Gottfried Engendahl

Bilder aus dem Jahr 2004

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