Sturmtief "Eberhard" sorgt für zahlreiche Einsätze

Zahreiche umgestürzte Bäume, lose Dachverkleidungen und abgeknickte Äste waren die Folge des Sturmtief "Eberhard", der auch über die Gemeinde Gangelt hinwegzog. Seit etwa 16 Uhr sind rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt im Dauereinsatz um die Sturmschäden zu beseitigen. Dabei wurden bislang rund 20 Einsatzstellen abgearbeitet. Auf der neutralen Straße in Gangelt-Hohenbusch stürzte ein großer Ast auf einen fahrenden PKW. Glücklicherweise konnten die Insassen unverletzt aussteigen. Um zur Einsatzstelle zu gelangen, musste die Feuerwehr zuvor mehrere umgestürzte Bäume beseitigen, die entlang der neutralen Straße die Fahrbahn versperrten. Bewährt hat sich bei dieser Flächenlage die so genannte "Feuerwehr-Einsatz-Zentrale" (FEZ) in den betroffenen Kommunen des Kreises Heinsberg. Die FEZ erhalten die Einsätze von der Leitstelle des Kreises Heinsberg und verteilen die Einsätze eigenständig an die Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren. Hierdurch wird die Leitstelle bei der Koordination und Abwicklung der zahlreichen Einsätze im Kreisgebiet entlastet.

 

Abschlußmeldung

 

Zahlreiche umgestürzte Bäume, lose Dachverkleidungen und abgeknickte Äste waren die Folge des Sturmtief.

 

Um 15:52 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt zur Beseitigung von Sturmschäden alarmiert. Bereits zuvor hatten die Freiwilligen Feuerwehrleute Zuhause und in ihrer Nachbarschaft alle Hände voll zu tun um Sturmschäden zu beseitigen. Um 16:35 erfolgte dann die Alarmierung weiterer Einheiten der Feuerwehr Gangelt sowie der Koordinierungsgruppe für die "Feuerwehr-Einsatz-Zentrale" (FEZ) der Feuerwehr Gangelt. Diese wurde wie vorgeplant im Feuerwehr-Gerätehaus Stahe an der Bundesstraße eingerichtet. Die FEZ der einzelnen Feuerwehren im Kreis Heinsberg erhalten die Einsätze von der Leitstelle des Kreises Heinsberg und verteilen die Aufträge eigenständig an die Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren. Hierdurch wird die Leitstelle bei der Koordination und Abwicklung der zahlreichen Einsätze im Kreisgebiet entlastet.

 

Vom Feuerwehr-Gerätehaus Stahe aus wurden etwa 20 Einsatzstellen an rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt verteilt. Neben kleineren Bagatell-Einsätzen mussten auch größere Einsatzstellen abgearbeitet werden. Auf der neutralen Straße in Gangelt-Hohenbusch stürzte ein großer Ast auf einen fahrenden PKW. Glücklicherweise konnten die Insassen unverletzt aussteigen. Um zur Einsatzstelle zu gelangen, musste die Feuerwehr zuvor mehrere umgestürzte Bäume beseitigen, die entlang der neutralen Straße die Fahrbahn versperrten. Die weiteren Einsatzschwerpunkten lagen insbesondere in den Ortschaften Gangelt, Birgden und Breberen. Die Einsatzkräfte der Einheiten Birgden, Breberen, Gangelt und Stahe-Niederbusch waren rund 4,5 Stunden lang unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen im Einsatz.

 

OT